Über mich

Geboren wurde ich im wun­der­schön­en Städtchen Speyer in Rheinland-Pfalz und bin vom dortigen Dialekt glücklicherweise weitestgehend verschont geblieben. Nach dem Abitur zog es mich nach München, wo ich seitdem lebe.

Henrik Sturmbluth

Das Studium der Japanologie verschlug mich für ein Jahr ins Land der aufgehenden Sonne nach Fukuoka und einige Jahre später gleich noch einmal, diesmal in das Städtchen Iwaki, um im Haupthaus der japanischen Firma zu arbeiten, für die ich in München tätig war. Heute arbeite ich als Manager für einen japanischen Elektronikkonzern.

Schreiben

Mit dem Schreiben habe ich erst spät begonnen. Davor traute ich es mir zwanzig Jahre lang nicht zu. Dafür müsse man Literaturwissenschaften studiert haben, dachte ich, oder es reiche eh nicht zum Leben. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass man Schreiben durchaus lernen kann und dass es gar nicht „zum Leben“ reichen muss.

Henrik Sturmbluth

Ich schreibe hauptsächlich Science Fiction und Fantasy, die Genres, die es mir auch als Leser am meisten angetan haben. Seien es die unendlichen Weiten (Star Trek), SciFi-Thriller (Der Schwarm) oder magische Welten (Die Drachenlanze) – mir gefällt was fantastisch ist.

Hobbys

Hobbys habe ich typischerweise mehr als Zeit. Ich höre und produziere Musik (Heavy Metal in all seinen Spielarten), programmiere Apps für iOS, spiele Golf, fotografiere, bin Konsolen-Gamer, trainiere Kyokushin Karate und wenn es sich einrichten lässt, gehe ich im Urlaub Gerätetauchen – vorzugsweise in Thailand, denn ich bin ein reiner Warmwassertaucher. Bei der Gelegenheit besuche ich immer die Familie meiner Frau im Nordosten des Landes.

Familie

Frau Sturmbluth kommt aus Thailand und spricht besser Japanisch als Deutsch, was die Kommunikation daheim, nun, sagen wir einmal, interessant gestaltet. Vor allem wenn man bedenkt, dass ich gerade einmal 20 Wörter Thai spreche.

Integraler Bestandteil der Familie Sturmbluth sind unsere drei Katzen: die beiden Britisch-Langhaar-Brüder Totoro und Wally, sowie deren jüngerer Stiefbruder, Maine-Coon-Kater Henry. Wahrscheinlich aufgrund der babylonischen Verhältnisse daheim hören sie weder auf deutsche, japanische noch thailändische Kommandos.

Komplettiert wird der heimische Streichelzoo seit 2017 von unserem Labrador Retriever Cedric.